Claudia Fallosch

Realität und Irrealität . Beide begriffe bilden in den Arbeiten der Künstlerin eine Symbiose in einer Durchdringung, die ewig zu sein scheint. Ihre Kunst ist Ausdruck und Reflexion ihrer Fantasie und des Lebens. Zwei Farben beherrschen ihre Bilder: GOLD steht für das Absolute und ist ein Synonym für das Licht. BLAU ist die mystische Überhöhung für die Grenzenlosigkeit und unwägbare Tiefe. Die Bilder von Claudia E. Fallosch versuchen die nichtbegehbaren Brücken zwischen Himmel und Erde, zwischen Traum und Wirklichkeit sichtbar zu machen.

Geboren am 10.12.1947 in Graz, besuchte sie die HTBL Ortweinplatz in Graz und die Meisterklasse für Malerei bei Prof. Franz Rogler und die Sommerakademien in Salzburg bei Prof. Rudolf Szyszkowitz. In den Jahren 1972 bis 1979 war sie Lehrerin am BG und BRG in Leibnitz, sie ist seit 1979 freischaffende Künstlerin. Kursleiterin in der Erwachsenenbildung der Volkshochschule und im Raiffeisenhof Graz.

Goldene Medaille des Centro d'Arte San Vidal/Venedig, Preis für 'Neue Abstrakte'der NICE ART '97 und Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark.

Ausstellungen mit dem ART FORUM Graz und im österr. Kulturinstitut Mailand, in Cadaques/Spanien, München/BRD, Hiroshima/Japan und Nizza/Frankreich; Kunstverein Neustadt/Weinstraße; PORTO - Lugar do Vinho 2005
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Teilnahme an der Kleinskulpturenbiennale Hilden/BRD - 2003;

 

mailto:claudia.fallosch@artvillage.at

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