Heike Willmaser
Heike Willmasers bildnerischer Gedanke ist es zu malen, was sie malen möchte, ohne sich an konventionelle Richtlinien zu halten. Kubismus mit Mythik, Abstraktionsdrang mit Zügelung, halluzinierter Surrealismus und seinen Ursprung zur Bildwert de Kinder, Witz und Narretei. All dies findet sich in ihren Werken. Das Repertoire ihrer Malerei ist breit gefächert und schwer einzuordnen. Hinschauen, sich in das Gesehene fallen lassen, aufsaugen, was da Gestalt angenommen hat, sich dieser zärtlichen Expression nähern, das Kunstwollen in das Eigene Wesen annehmen, das ist der Schlüssel zum Verständnis der Werke von Heike Willmaser.
Geboren am 09. April 1963 in Gera/ Thüringen, wuchs sie in einer Künstlerfamilie auf.
1981 Ausreise in die BRD, erlernte das Gewerbe der Siebdruckerei und Graphik.
Weitere Ausbildung in München und Passau.
Seit 1989 freischaffende Künstlerin. Wohnt und arbeitet hauptsächlich in Wien, sonst ist sie„inkognito“ irgendwo auf der Suche nach Inspiration.
Im Jahr 2000 gestaltete Heike Willmaser ihren „Astrologiepfad“ der als dritter Teilabschnitt des „Walk of Art“ (Idee – Friedensreich Hundertwasser) die optische Verbindung vom Hundertwasser - Haus zum Kunst – Haus – Wien bildet.
Ein weiteres Betätigungsfeld fand Heike Willmaser als Autorin für Kindermärchen und als Illustratorin ihrer eigen Märchen/Erzählungen.
Ergänzend zu diesen Märchenthemen betätigte sie sich auch selbst als Puppenspielerin und kreierte spielbare sowie ungewöhnliche Marionettenpuppen.
Seit 1999 Mitglied des Kunstverbandes „Art – Forum“ Graz.
Seit Mai 2005 Mitglied des österreichischen- rumänischen Kulturinstitutes.
Bei zahlreichen Ausstellungen im In – und Ausland präsentiert sie e rfolgreich ihre unverkennbaren und tiefsinnigen Werke.
2005 wurden drei Bilder für Sammlerbriefmarken von der Post gedruckt und aufgelegt.
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